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Tierische Playlist zur «Tierwelt» 50/2019

Unterhaltung | Freitag, 13. Dezember 2019 17:00, Leo Niessner

Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und sie passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Auch diese Woche haben wir eine wortwörtlich tierische Playlist für Sie zusammen gestellt. Die einen Interpreten besingen Fauna und Flora. Andere wiederum haben sich von den Tieren, ja von der Natur allgemein, zum Band-Namen inspirieren lassen.

Inspiriert hat uns die aktuelle «Tierwelt»-Ausgabe Nummer 50 zu den aktualisierten ersten 15 Titeln der Playlist.

Die Klänge, die Sie im Musikplayer Spotify hören können, geben ein breites Spektrum wieder. Mit ihrer Vielfalt spiegelt die Playlist die thematische Breite im Heft.

Öffnen Sie die «Tierwelt»-Spotify-Playlist mit Ihrem Spotify-Player! Danke fürs Folgen und Teilen.

 

 

Zu den einzelnen Tracks und ihrer Verbindung zur aktuellen «Tierwelt»-Ausgabe:

Gefiederte Schönheiten stellt die «Tierwelt» in ihrer zweitletzten Ausgabe dieses Jahr vor. Allerlei Vögel tummeln sich auch in der Musik. Eine Auswahl.

Das Auftaktbild zeigt Rothirsche im schottischen Hochland. Diese Tiere haben bereits 1935 eine grosse Faszination auf die Menschen ausgeübt. Ein Sammelalbum zeigt sogar, wie sie röhren.

Aus seinem Welpen hat Roger Zogg einen Schweisshund geformt. Diese aufwändige Arbeit, von der er im Porträt erzählt, verdient einen elektronischen Tusch.

Was geschieht, wenn Bello allein zu Haus ist? Dieser Frage geht die «Tierwelt» auf den Seiten 20 und 21 nach. Hat wohl Ginanna Nannini in ihrem Hit auch über dieses Thema geschrieben?

Hightech für die Katz – ja, das gibt es! Wie die IT-Branche den Absatzmarkt für Haustiere erobert, davon berichtet die «Tierwelt» ebenfalls in der Nummer 50. Zur Lektüre empfehlen wir Track namens «Katzen».

Ein gemütlicher Abend zuhause. Kaminfeuer. Gediegener Jazz im Hintergrund, adrett säuselnd. Und dazu ein Mozzarella-Salat. «Tierwelt»-Redaktor Matthias Gräub hat sich auf die Suche nach einer der Quellen dieser Lukullität gemacht und Wasserbüffel im luzernischen Marbach besucht. Denn säuselnden Jazz als Begleitung zur Lektüre gibt’s hier:

Esel trauern intensiv, erfahren wir auf Seite 27. Und was die sonst noch so drauf haben, singen die Schlieremer Chind, passend zur Vorweihnachtszeit.

Zum Schluss noch ein lüpfiger Tanz von Lisa Stoll: Die Volksmusikerin spielt im März im KKL Luzern, wie auf Seite 28 zu lesen ist.

 

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