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Natur & Umwelt

Grösster Buschbrand unter Kontrolle

Die Feuerwehr in Australien hat nach langem Kampf den grössten der dort seit Monaten tobenden Buschbrände unter Kontrolle gebracht. 

Eine Million Bäume für Machu Picchu

Die Inkastadt Machu Picchu soll durch die Anpflanzung von einer Million Bäumen besser vor Erdrutschen geschützt werden.

Buschbrände könnten sich ausweiten

Im Südosten Australiens haben sich Bewohner und Feuerwehr auf eine Ausweitung der Busch- und Waldbrände durch eine neue Hitzewelle vorbereitet.

Vielfältiges Mosaik macht Landschaften robuster

Artenvielfalt macht Ökosysteme stabiler, soviel ist bekannt. Forscher haben nun aber die Vielfalt von Landschaften als Mosaik aus Grünfläche, Wasser, Acker und Siedlung untersucht. Die Ergebnisse. 

Neuer Schutzplan für Obwaldner Auen

Nachdem ein erster Schutzplan für die Auen Laui und Steinibach gescheitert ist, legt der Obwaldner Regierungsrat eine zweite Version öffentlich auf – mit Zugeständnissen an die Landwirtschaft.

Flammeninferno spitzt sich zu

Die Buschbrände im Südosten Australiens nehmen immer dramatischere Ausmasse an und haben inzwischen mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet.

Indischer Ozean: Der Tsunami brachte den Tod

Am Stephanstag ist es 15 Jahre her, dass eine der tödlichsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Menschheit einer Viertelmillion Menschen das Leben kostete: der Tsunami im Indischen Ozean.

Dieselaustritt vor Galápagos «unter Kontrolle»

Nach einem Schiffsunfall vor den Galápagos-Inseln haben die Behörden eine Naturkatastrophe nach eigenen Angaben verhindert.

Was ist der Stern von Bethlehem?

Laut Bibel sahen drei Weise aus dem Morgenland einen Stern aufgehen und folgten ihm. Was das Dreiergespann gesehen haben könnte, beschäftigt Forscher schon seit Jahrhunderten.

Internationales Jahr der Pflanzengesundheit

Gemäss Schätzungen gehen jährlich bis zu 40 Prozent der Nahrungspflanzen verloren. Um das Bewusstsein dafür zu schärfen, haben die UN 2020 zum Internationalen Jahr der Pflanzengesundheit erklärt.

Eine Reform des Gewässerrechts

Nidwalden modernisiert sein Gewässerrecht. Dem Hochwasserschutz wird die Revitalisierung gleichgestellt, das integrale Risikomanagement ist im Gesetz abgebildet.

Warum senkt sich das Gelände?

Auf Gemeindegebiet von Muttenz BL werden seismische Untersuchungen und Bohrungen durchgeführt. Damit will man noch nicht restlich erklärbaren Geländeabsenkungen auf den Grund kommen.

Schweizer wählten den Namen eines Planeten

Die Schweizer Bevölkerung hat neue Namen für einen Exoplaneten und seinen Stern aussuchen dürfen.

«Lothar» hat im Rückblick auch positive Seiten

Vor 20 Jahren hat der Sturm «Lothar» über zehn Millionen Bäume wie Dominosteine umgeworfen.

Sternentstehung verlief in zwei Schüben

Astronomen haben erstmals die Geschichte der Sternentstehung im Zentrum der Milchstrasse rekonstruiert.

Greta und andere prägten das Wissenschaftsjahr

Zu den «Nature’s 10» zählen jährlich Menschen mit hervorzuhebendem Einfluss auf die Wissenschaft. Forscher müssen das nicht zwingend sein – wie auch die neueste Liste zeigt.

Grünes Licht für «Maya-Zug» in Mexiko

Mexikos Regierung hat sich für das Riesenprojekt «Maya-Zug» in einer Befragung die Zustimmung der betroffenen indigenen Gemeinden eingeholt.

Sommaruga will die Energiewende

Bundesrätin Simonetta Sommaruga will in ihrem Präsidialjahr den Fokus auf die Energiewende legen. Die Schweiz müsse mit Solarenergie mehr einheimischen Strom erzeugen.

Klimakonferenz hat nichts erreicht

Nach harten und langen Verhandlungen ist die Uno-Klimakonferenz in Madrid mit Minimalbeschlüssen zu einer Anhebung der Klimaschutz-Ambitionen zu Ende gegangen.

Chlorothalonil ab 1. Januar 2020 verboten

Zu hohe Chlorothalonil-Rückstände im Trinkwasser hatten im Sommer für Schlagzeilen gesorgt. Nun wird das Fungizid in der Schweiz verboten. Der Bund entzieht die Zulassung mit sofortiger Wirkung.

«Schweizer nur bedingt bereit, mehr zu bezahlen»

Die Schweizer Landwirtschaft drohe zu kollabieren, beklagt die bäuerliche Gewerkschaft Uniterre. Ganz so prekär schätzt indes Adrian Aebi, Vizedirektor des Bundesamts für Landwirtschaft, ist die Lage nicht ein.


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