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Kaninchen

Winzlinge im Einsatz für Kaninchen

Mikroorganismen gibt es überall. Oft werden sie mit Krankheit und Unheil in Verbindung gebracht. Dabei können diese Kleinstlebewesen im Kaninchenstall von grossem Nutzen sein.

Inzucht kann die Entwicklung gefährden

Wenn Kaninchen über Generationen in kleinen, geschlossenen Populationen gezüchtet werden, führt dies zu mehr Inzucht. Das hat unerwünschte Folgen.

Gesunde Jungtiere dank Fachwissen

Kein Züchter hat gerne tote Jungtiere in seinem Stall. Ganz zu verhindern sind Probleme bei der Aufzucht zwar nicht. Doch wer weiss, wie Kaninchenmütter ticken, kann einige Stolpersteine aus dem Weg räumen.

Eine intakte Darmflora macht Kaninchen vital

Die Darmbakterien helfen nicht nur bei der Verdauung, sondern auch bei der Abwehr von Krankheitserregern. Sogar das Verhalten des Tieres beeinflussen die heimlichen Mitbewohner.

Was tun, wenn die Milch knapp ist?

Milch ist das perfekte Nahrungsmittel für den Kaninchennachwuchs. Manchmal aber erhalten die kleinen Säuger von der Mutter zu wenig des kostbaren Guts. Dann muss der Züchter aushelfen.

Gesunde Darmflora für robuste Kaninchen

Ein Kaninchen ist ein Organismus und gleichzeitig ein Biotop, das Milliarden von Mikroorganismen beherbergt. Die winzigen Kreaturen sind wichtig für das Wohlbefinden des Tieres.

So kommen Kaninchen durch die Kälte

Voller Zuversicht geht es ins neue Jahr. Der Züchter denkt nun bereits an die Weiterentwicklung seiner Kaninchenzucht – und mit ein paar einfachen Massnahmen bringt er seine Tiere durch den Winter.

Kohlenhydrate spielen eine wichtige Rolle

Kaninchen haben sich bei der Nahrung auf Fasern spezialisiert. Ihr Verdauungssystem kann auch nährstoffarme Komponenten umsetzen.

Die Gene halten sich an Gesetze

Gute Eigenschaften fördern, schlechte Eigenschaften verdrängen: Das ist das Ziel der Kaninchenzucht. Hilfreich dabei sind Kenntnisse der Vererbungslehre. Der zweite Teil unserer Genetik-Serie beleuchtet die Mendel’schen Gesetze.

Heu ist viel mehr als nur trockenes Gras

Heu ist nicht das nährstoffreichste Futter. Doch aufgrund seines hohen Rohfasergehalts fressen es Kaninchen gerne. Wichtig ist allerdings, dass Heu richtig konserviert und gelagert wird.

So funktioniert die Vererbung

Jedes Kaninchen bekommt seine Eigenschaften von den Elterntieren mit auf den Lebensweg. Darum ist es für den Züchter wichtig, einige wenige Gesetzmässigkeiten der Vererbung zu kennen.

Die Sprache der Kaninchen lernen

Kaninchen signalisieren ihr Befinden mit ihren Ohren, der Körperhaltung, mit Lauten und mit Düften. Die Welt der Geruchskommunikation bleibt uns verschlossen, doch die anderen Signale können wir lernen zu verstehen. 

Mittel gegen den grauen Alltag

Können Tiere Langeweile empfinden? Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Bewegung und Beschäftigung tun aber sicher jedem Kaninchen gut.

Altes Brot nur mit Mass verfüttern

Im Haushalt kann es immer wieder vorkommen, dass Brotreste anfallen. Für Kaninchenhalter stellt sich da die Frage: Darf Altbrot an die Tiere verfüttert werden und wenn ja, welches und wie viel?

So klappt es mit Stroh als Einstreu

Im Getreidebau gilt Stroh als Nebenprodukt. Die gelben Halme haben jedoch in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, da sie knapper geworden sind und häufiger als Einstreu wie auch als «Unterhaltung» verwendet werden.

Frisches Wasser ist unverzichtbar

Es ist die Pflicht des Halters, seinen Kaninchen genügend Wasser in bester Qualität bereitzustellen. Eine mangelhafte Wasserversorgung beeinträchtigt die Gesundheit, die Futteraufnahme und die Leistung.

Abwechslung im Futtergeschirr

Vielfältig und abwechslungsreich soll die Ernährung der Kaninchen sein. Daher gilt es, bei der Zusammenstellung der Menüs einige Punkte zu beachten. 

Sommerkräuter für den Winter bewahren

Momentan versorgt uns die Natur grosszügig mit Kräutern und Heilpflanzen. Diesen Überfluss gilt es nun auch für die kalte Jahreszeit zu bewahren. Tinkturen, Kräuteröle und Salben sind einfach herzustellen.

Ein Stück Land zum Graben und Knabbern

Eine Weide ist die natürlichste Haltung für Kleintiere. Kaninchen fühlen sich auf einer Wiese wohl, auf der viele verschiedene Futterpflanzen wachsen. Damit der Auslauf dem Halter und den Tieren gleichermassen Freude bereitet, ist eine einfache Pflege nötig.

Keine Angst vor Grünfutter

Jetzt im Frühling wächst überall Grünes, mit dem man seine Kaninchen gesund ernähren kann. Beachtet der Halter einige Punkte, müssen die Tiere keine Verdauungsstörungen befürchten.

Was Jungtiere im Mai brauchen

Im Mai erleben Kaninchenzüchter viele angenehme Stunden mit den jungen Langohren. Es geht nun darum, Voraussetzungen für eine gute Entwicklung der vierbeinigen Lieblinge zu schaffen.


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